12. Reutlinger Open

12. Reutlinger Open

2. – 5. Juni 2006 (Pfingsten)

Sieger

Die glücklichen Sieger des 12. Reutlinger Opens.

Teilnehmerliste


Teilnehmerliste 

Endstand

Rangliste nach der 7. Runde

Ratinggruppen

TWZ 2000 – 2149 (Wurde wegen hoher Teilnehmerzahl zusätzlich geschaffen.)
TWZ 1800 – 1999
TWZ 1600 – 1799
TWZ 1400 – 1599
TWZ 1 – 1399
Jugend Jahrgang 1992 und jünger
Frauen
Senioren
Wegen zu geringer Teilnehmerzahl in der Jahrgangsgruppe “Jugend Jahrgang 1990/1991” wurde diese nicht separat ausgewiesen.

Einzelergebnisse jeder Paarung


Ergebnisse der Runde 1
Ergebnisse der Runde 2
Ergebnisse der Runde 3
Ergebnisse der Runde 4
Ergebnisse der Runde 5
Ergebnisse der Runde 6
Ergebnisse der Runde 7

Inoffizielle Auswertungen

Inoffizielle DWZ-Auswertung
Inoffizielle ELO-Auswertung

Hattrick von Frank Zeller beim Internationalen Schach-Open in Reutlingen


Das Jahr 2006 ist nicht nur das Jahr der Fußballweltmeisterschaft. Auch die Randsportart Schach boomt. Nachdem die benachbarten Schachvereine in Deizisau und Stuttgart bei ihren Turnieren über Ostern bzw. Himmelfahrt bereits neue Teilnehmerrekorde vermeldet hatten, hat sich dieser Trend auch in Reutlingen fortgesetzt. 
Über Pfingsten, vom 2. bis 5. Juni, fanden sich 117 Schachfreunde aus 4 Nationen im neuen Bosch Bildungszentrum ein, und kämpften beim 12. Reutlinger Open um einen aufgrund der hohen Teilnehmerzahl erweiterten Preisfond rund 2300 Euro. Einmal mehr besuchten fünf Spieler aus Reutlingens ungarischer Partnerstadt Szolnok das Open, darunter auch der Internationale Meister Ferenc Berebora, der das Turnier 2003 gewann. Besonders erfreulich ist auch die Tatsache, dass Schach bei Jugendlichen und Kindern wieder sehr beliebt ist. 21 Teilnehmer waren 14 Jahre alt und jünger. Jüngster Teilnehmer war der erst siebenjährige Christian Gheng vom TSV Heumaden. Ältester Teilnehmer war Werner Szenetra vom SC Rastatt. Zu den Favoriten auf den Turniersieg zählten neben Berebora die Internationalen Meister Frank Zeller aus Tübingen und Henryk Dobosz aus Polen. 
Nach 7 spannenden Runden setzte sich mit Frank Zeller auch einer der Favoriten durch. Er erreichte 6,5 von 7 möglichen Punkten und durfte sich über 650 Euro Preisgeld freuen. Zeller gewann das Turnier damit zum dritten Mal in Folge. Auf den weiteren Plätzen folgen 5 Spieler mit 5,5 Punkten: Ferdinand Völzke aus Kiel, Henryk Dobosz, Ferenc Berebora und Alexander Vaysberg aus Pfullingen. Erfolgreichste Reutlinger Spieler waren mit 5 Punkten Oliver Maas, Oliver Breitschädel und Thomas Frey auf den Plätzen 9, 12 und 14. Bester Spieler bei den Senioren wurde der württembergische Seniorenmeister Josef Gabriel aus Stuttgart, Vater des bekannten Großmeisters Christian Gabriel. Beste weibliche Teilnehmerin war Julia Zikeli aus Schwäbisch Gmünd. Turnierleiter Andreas Feustel und seine Helfer haben es mit dieser Veranstaltung einmal mehr geschafft, Schach für dreieinhalb Tage in den Mittelpunkt zu stellen. 
Sieger waren folgende:
Platz 1: IM Frank Zellre
Platz 2: Ferdinand Völzke
Platz 3: IM Henryk Dobosz
Platz 4: IM Ferenc Berebora
Platz 5: Alexander Vaysberg
Ratinggruppen:
2000 – 2149: Oliver Maas
1800 – 1999: 1. Platz: Dieter Radek, 2. Platz: Alexander Schäfer
1600 – 1799: 1. Platz: Christof Beuter, 2. Platz: Lorenz Hartmann
1400 – 1599: 1. Platz: Fabian Seyrich, 2. Platz: Sebastian Wezel
1 – 1399: 1. Platz Stefan Döring, 2. Platz: Konrad Finck 
Senioren: Josef Gabriel
Jugend 1992 und jünger: 1. Platz: Syang Zhou, 2. Platz: Jonathan Estedt 
Frauen: Julia Zikeli

Ergebnisse, Bilder und Berichte der Vorjahre:

Ergebnisse 11. Reutlinger Open 2005
Bilder vom 10. Reutlinger Open 2004 (240kB)

 

 



 

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